1919 gründete Karl Epple,
aus dem ersten Weltkrieg heimgekehrt, mit Pferd und Wagen ein Fuhrgeschäft.
Mit schwäbischen Unternehmertugenden und einer für damalige Verhältnisse sehr ausgeprägten Marktorientierung sorgte er für den raschen Aufstieg seiner Firma; dieser wurde jedoch unversehens durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges gestoppt.
  Nach Kriegsende waren viele Produktionseinrichtungen der Firma nicht mehr vorhanden oder zerstört.
Die Kriegszerstörungen und der folgende Wiederaufbau brachten aber auch Chancen mit sich, die Karl Epple wiederum nutzte. Mit dem Ende der Wiederaufbauzeit war die Firma Karl Epple Baustoffpionier mit den Produkten Transportbeton, Trockenmörtel und Sand, Kies, Schotter.
Recycling 1946
hieß zunächst Trümmerverwertung:
Bombenschutt wurde zu damals raren
Baustoffen wieder aufbereitet; auch hier
war Karl Epple als einer der ersten dabei.
Sinnbild der EPPLE-Philosophie
"NEUES GESTALTEN, ALTES ERHALTEN!"
:
Das 1984 erstellte neue Verwaltungs-
gebäude an der Stelle des Stammhauses
in Stuttgart-Bad Cannstatt.
Der alte Torbogen des Hauses wird
in das neue Gebäude integriert.