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1919 gründete Karl
Epple, aus dem ersten Weltkrieg heimgekehrt, mit Pferd und Wagen ein Fuhrgeschäft.
Mit schwäbischen Unternehmertugenden und einer für damalige
Verhältnisse sehr ausgeprägten Marktorientierung sorgte
er für den raschen Aufstieg seiner Firma; dieser wurde jedoch
unversehens durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges gestoppt. |
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Nach Kriegsende waren
viele Produktionseinrichtungen der Firma nicht mehr vorhanden oder
zerstört. Die Kriegszerstörungen und der folgende Wiederaufbau
brachten aber auch Chancen mit sich, die Karl Epple wiederum nutzte. Mit dem Ende der Wiederaufbauzeit war die Firma Karl Epple Baustoffpionier mit den Produkten Transportbeton, Trockenmörtel und Sand, Kies, Schotter. |
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